Die Historie der PA Anlagen

PA steht für „public address„, was die häufigsten Anwendungen einer Beschallungsanlage widerspiegelt – seien es Bahnhöfe, Sportstadien, Geschäfte, Krankenhäuser, Flughäfen oder Hotels.

Die drei Kernkomponenten einer PA-Anlage sind – das Mikrofon, das Schallschwingungen aufnimmt und in ein elektrisches Signal umwandelt; der Verstärker, der elektrische Signale verstärkt und steuert und der Lautsprecher, der ein elektrisches Audiosignal in Schwingungen umwandelt und als Schall wiedergibt.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden alle Formen der öffentlichen Beschallung mit Hilfe der Bauakustik durchgeführt – es gab keine Alternative, um das Sprachverstehen zu verbessern. Der erste Schritt zu einer völlig neuen Klangwahrnehmung kam jedoch 1875, als der britisch-amerikanische Erfinder und Musikprofessor David Edward Hughes das Carbonmikrofon erfand.

Dies war das erste Gerät, das eine ordnungsgemäße Sprachübertragung ermöglichte und es wurde von Hughes aus Spielzeugboxen, Siegelwachs und Kabeln im Wohnzimmer seines Hauses gebaut. Das Carbonmikrofon enthielt zwei Metallplatten und arbeitete mit Schallwellen, die auf eine Membran trafen, die das darin enthaltene Carbongranulat in Schwingung versetzten.

Je höher der Druck auf diese Granulate, desto geringer ist ihr Widerstand und desto näher werden sie zusammengeschoben, was dazu führt, dass ein Schallstrom zwischen den Platten geleitet wird. Hughes prägte den Begriff „Mikrofon“, um seine Erfindung zu beschreiben, da er sie als das Audioäquivalent des Mikroskops betrachtete.

Damit war die erste Komponente einer modernen Beschallungsanlage geboren. Einige Jahrzehnte später wurde der weltweit erste experimentelle Moving-Coil-Lautsprecher vom britischen Physiker Oliver Lodge erfunden. Diese als „brüllendes Telefon“ bekannte Erfindung enthielt die gleichen grundlegenden Merkmale wie die heutigen Lautsprecher – eine Membran, die von einer Spule in Schwingung versetzt wurde.

Das letzte Stück des PA-System-Puzzles kam 1906, als der amerikanische Erfinder Lee DeForest das Audion erfand – das erste Gerät, das ein elektrisches Signal verstärken konnte.

Die PA-Anlagen-Pioniere

Nachdem diese drei Komponenten erfunden waren, begann das Bestreben, sie für die Klangerzeugung zusammenzuführen. Edwin Jensen und Peter Pridham, Ingenieure des amerikanischen Elektronikunternehmens Magnavox, gehörten zu den frühen Pionieren der Klangwiedergabe und -verstärkung. In einer Testreihe in ihrem Labor von 1911 bis 1915 schlossen sie Mikrofon und Lautsprecher an eine 12-Volt-Batterie an, was zum ersten Mal zu akustischen Rückkopplungen führte.

Jensen und Pridham entwickelten durch ihre Forschung den „Magnavox“, das weltweit erste elektrische Beschallungssystem zur Sprachverstärkung. Dies war ein dynamischer Schwingspulenlautsprecher mit einer 1-Zoll-Schwingspule, einer 3-Zoll-Wellmembran und einem 34-Zoll-Horn. Das Magnavox-System wurde am 24. Dezember 1915 in der San Francisco City Hall öffentlich vorgestellt, wobei 100.000 Menschen kamen, um die Übertragung von Weihnachtsmusik zu hören.

In den folgenden Jahren setzten Jensen und Pridham die Entwicklung von Beschallungssystemen fort, von denen eines von US-Präsident Woodrow Wilson verwendet wurde, um vor einer 75.000 Menschenmenge in San Diego zu sprechen – das erste Mal, dass ein Präsident ein solches System einsetzte, um die Öffentlichkeit anzusprechen.

Ein weiterer wichtiger Pionier der Beschallung war das britische Telekommunikationsunternehmen Marconi. In den 1920er Jahren produzierte Marconi eine große Anzahl von PA Anlagen, um den wachsenden Anforderungen dieses aufstrebenden Marktes gerecht zu werden. So beliebt war es, dass König George V. eine Marconi PA einsetzte, um 90.000 Menschen während der „British Empire Exhibition“ in Wembley 1925 anzusprechen.

Zähneputzen 3.0 : Elektrische Zahnbürsten

Eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege ist für die Zahngesundheit unerlässlich. Zudem sorgt diese dafür, dass die Zähne auch im hohen Alter noch schön aussehen. Damit Sie stets kraftvoll zubeißen können, sollten Sie sich für eine gute und hochwertige Zahnbürste entscheiden. Elektrische Zahnbürsten stellen im direkten Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnbürste eine Vielzahl an Vorzügen dar. Eine der wohl auffälligsten Unterschiede ist, dass die Zahnpflege mit einer elektrischen Zahnbürste weitaus einfacher und gründlicher durchgeführt werden kann.

Die Modellausführungen der elektrischen Zahnbürsten

Generell können Sie zwischen drei verschiedenen Modellvarianten unterscheiden. In der Regel basieren zahlreiche Produkte auf vibrierende oder rotierende Bewegungen. Bei der rotierenden Zahnbürste ist anzumerken, dass diese stetig hin und her schwing. Fälschlicherweise wird die vibrierende Zahnbürste häufig als Schallzahnbürste betitelt. Das Angebot der elektrischen Zahnbürsten wird mit einer Ultraschallzahnbürste abgerundet. Experten sind sich einig, dass sämtliche dieser Zahnbürsten weitaus effizienter Arbeiten als eine Handzahnbürste.

Die elektrische Zahnbürste – lohnt sich der Kauf?

Nach jahrelangen Tests kann an dieser Stelle klar und deutlich gesagt werden, dass die elektrischen Zahnbürsten sehr empfehlenswert sind. Aufgrund der zahlreichen Angebote werden Sie relativ einfach und rasch ein ansprechendes Modell finden. Preislich gesehen sind diese Zahnbürsten sehr kostengünstig. Natürlich gibt es die elektrischen Zahnbürsten in vielen unterschiedlichen Ausführungen und auch das Zubehör ist überzeugend.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Diese Frage kann sehr schwer beantwortet werden. Menschen haben auch beim Putzen der Zähne unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse. Empfindliche Zähne müssen oder sollen mit einem eher weicheren Bürstenkopf gepflegt werden und in anderen Fällen sind härtere Borsten zu empfehlen. Damit Sie ein gutes Reinigungsergebnis mit elektrischen Zahnbürsten erzielen, sollten Sie sich im Handel auf alle Fälle beraten lassen. Elektrische Zahnbürsten sind auf alle Fälle sehr empfehlenswert und sofern ein Wechsel der Zahnbürste bevorsteht, sollten Sie sich die Angebote der einzelnen Hersteller für elektrische Zahnbürsten einmal genauer ansehen.

Handy Uhren für das schnelle Ablesen der Zeit

Analoge Uhren gehören der Vergangenheit an. Im Trend liegen derzeit Handy Uhren, die man in vielen unterschiedlichen Designs erwerben kann. Mit einer schicken Handy Uhr kann man sein Smartphone hervorragend pimpen und auffrischen.

In vielen Variationen können die digitalen Uhren für das Handy angeschafft werden. Dabei gibt es unterschiedliche Modelle für Männer und Frauen. So kann die Optik leicht dem jeweiligen Geschlecht angepasst werden. Die Uhren fürs Handy lassen sich sehr leicht einstellen und zeigen im Vergleich zu digitalen Modellen exakt die Uhrzeit an. Dies gilt sowohl für die Stunden, Minuten, als auch Sekunden. Die Uhren für Mobiltelefone ermöglichen jedoch nicht nur eine genaue Zeitmessung, sondern lassen sich auch optisch durch Feineinstellungen variieren. Mit nur wenigen Klicks hat man die Uhr fürs Handy seinem Geschmack angepasst und kann das neue Design leicht mit seinen Freunden teilen. Wird das alte Design zu langweilig, lässt sich leicht eine neue Uhr downloaden und installieren.

Die Handy Uhr bietet viele Zusatzfunktionen

Im Gegensatz zur einer normalen Uhr, bietet eine Handy Uhr viele Zusatzfunktionen, von denen der Nutzer profitieren kann. Dazu gehört beispielsweise die Stoppuhr, die besonders Sportler gut nutzen können. So kann man stets erkennen, in welcher Zeit man bestimmte Leistungen schafft. Dazu bietet die Uhr für das Handy einen Wecker, der einen am frühen Morgen mit einem Alarm weckt, damit man es rechtzeitig zur Arbeit oder Schule schafft. Der Wecker kann dabei nur für einen bestimmt Zeitpunkt eingestellt werden oder lässt sich auch mit einer täglichen Widerlegung programmieren.

Darüber hinaus bietet eine Uhr für Mobiltelefone viele unterschiedliche Klingeltöne für den Weckruf. Diese können individuell verändern und an den eigenen Geschmack angepasst werden. Dabei kann man auch die Lautstärke wählen und als Zusatzoption Vibrationen beim Alarm einstellen.

Die Uhr fürs Handy ganz ohne Batterien

Für die Uhr benötigt man im Gegensatz zu analogen Modellen keine Batterien, da der Strom mit dem Akku vom Handy fließt. Dieser lässt sich immer wieder aufladen, so dass die Uhr ständig im Betrieb beleibt. Ein weiterer Vorteil ist der automatische Wechsel von der Sommer- zur Winterzeit. So besteht auch eine geringere Chance zu verschlafen. Die Uhr kann mit klassischen Zahlen, römischen Ziffern oder ganz ohne Zahlen als Design eingestellt werden. Auch ein nerviges Ticken wie es bei vielen analogen Uhren vorhanden ist, entfällt bei einer Uhr für Handy. So kann man nachts viel geruhsamer schlafen und wird trotzdem am nächsten Morgen geweckt.

NOCH MEHR FUN MIT DEN HELMKAMERAS ERLEBEN

Aktive Freizeitsportler sind begeistert von den neuen Helmkameras, die auf dem Markt angeboten werden. Damit können sie ihre sportlichen Aktivitäten selbst filmen und sich zu Hause in aller Ruhe nochmals die actionreichen Szenen ansehen. Immer wieder kommen neue Modelle der Helmkameras auf den Markt, so dass für den Laien schnell der Überblick verloren gehen kann. Einer wachsenden Beliebtheit erfreuen sich hierbei die GoPro Hero Kameras, wobei der Hersteller die einzelnen Modelle immer wieder zu verbessern versucht, um selbst die Profis und anspruchsvollen Anwender mit ihren Systemen zu überzeugen. Mit der Gopro Helmkamera können die actiongeladenen Videos in High Definition aufgenommen werden, was selbst den höchsten Ansprüchen gerecht wird.

Neue Helmkameras auf dem Markt

Im Jahr 2008 kam die Gopro SD 170 Kamera auf den Markt und feierte ihre Premiere, doch jetzt sind ihre Tage gezählt. Denn auch hier wurde die Technik weiter entwickelt und noch bessere Kameras werden heute im Handel angeboten. Für Anfänger lohnt sich dieses Modell auf jeden Fall, denn mit Sicherheit wird diese Kamera bei einigen Händlern als Auslaufmodell zu besonders attraktiven Preisen angeboten. Wer erst den Umgang mit einer Helmkamera und deren vielen Raffinessen erlernen muss, ist mit solch einem Modell bestens bedient und kann dabei noch bares Geld sparen.

Wer allerdings schon einige Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt hat, der greift sicherlich zu den GoPro Hero HD Kameras und auch hier gibt es ganz besondere Highlights die begeistern werden. So gibt es jetzt sogar das 3D Gehäuse exklusiv für die Modelle und damit ist der Hersteller wieder einmal allen anderen voraus. Damit können genauso die 3D Aufnahmen auf dem eigenen Rechner angesehen und verarbeitet werden. Ebenfalls können sie für Websites oder den eigenen 2D bzw. 3D Fernseher konvertiert werden.

Mit allen Zubehörteilen ist das Montage System kompatibel und auch das Gehäuse hält einer Wassertiefe von bis zu 60 Metern stand. Zur gleichen Zeit können 3D und 2D Foto-Dateien aufgenommen werden. So kann man selbst vorhandene Helmkameras des Herstellers weiter aufwerten, ohne sich gleich ein neues Modell kaufen zu müssen und trotzdem auf dem neuesten Stand sein.

ABROADBAND

Wenn Sie sehr viel reisen und dabei noch online sein müssen entweder durch ihre Arbeit bedingt oder weil sie mit verschiedensten Leuten kommunizieren müssen, dann ist Abroadband der richtige Internetanbieter für Sie.
Das Konzept

Abroadband bietet surfen im Internet in 50 verschiedenen Ländern von Ägypten bis Zypern an für einen Einheitspreis, das ist günstiges Datenroaming in über 50 Ländern. So kann man egal wo man ist, sich einloggen und bezahlt 0.59EUR/MB. Ein MB reicht normalerweise aus, um 40 Textmails zu verschicken oder 80-mal bei Google etwas zu suchen.

Einfach, praktisch, gut

Bei Abroadband kann man zwischen 3 verschiedenen Produkten wählen. Einmal die Abroadband Sim-Karte für Modem oder Smartphone. Die Micro SIM-Karte für Tablet PCs oder ein Modem plus Sim-Karte im smarten Surf Stick Design. Hier heißt es dann einfach nur in den USB-Anschluss reinstecken und los kann das Surfen im Ausland gehen.

Alles ohne Vertrag

Ein großer Vorteil bei Abroadband ist der, dass es keinen Vertrag gibt. Man kann sich die Rechnung für die Internet Kosten alle 14 Tage zukommen lassen wenn man will. Im Internet hat man die Möglichkeit zu sehen, was man bis jetzt verbraucht hat. Wenn man mal nicht im Ausland ist, bezahlt man auch nichts. Dies macht das Surfen mit Abroadband enorm flexibel. Abroadband ist auch dabei, noch mehr Länder anzubieten, sodass man dann somit in alle Länder auf der Welt fliegen kann, und mit Abroadband sein Internet benutzen kann. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Keine Bindung. Nur Bezahlung wenn man Abroadband auch benutzt und Internet in über 50 Ländern auf der ganzen Welt.

DER PHOTOSMART 7510

Druckerhersteller HP präsentiert einen neuen Alleskönner unter den Multifunktionsgeräten. Der Photosmart 7510 e All-in-One erledigt nicht nur fast alle im Büro anfallenden Arbeiten, er zeigt sich auch von einer besonders kommunikativen Seite. Mittels ePrint können Anwender Druckaufträge selbst aus der Entfernung an den Printer senden. Das funktioniert zum Beispiel vom Smartphone oder vom Tablet. Die Datenübertragung an den 7510 e kann daher sowohl über USB, über Wi-Fi oder auch über Appels Airprint erfolgen. Natürlich ist das Gerät netzwerkfähig und damit ideal für den Einsatz im Büro geeignet. Und neben dem perfekten Druck mit HP Druckerpatronen beherrscht der Photosmart 7510 auch noch das Scannen, Kopieren und Faxen.

Separate HP Ersatzpatronen sparen Kosten

Das Multifunktionssystem arbeitet mit fünf HP Druckerpatronen. Hochwertige Tinte garantiert dabei einen optimalen Farbauftrag und eine sanfte Abstufung von Grautönen. Für den perfekten Druck benötigen Anwender HP Ersatzpatronen mit farbstoffbasierter Tinte für den farbigen Druck sowie schwarze Ersatzpatronen mit pigmentierter Tinte. Beim Photosmart 7510 können für alle Farben separate HP Ersatzpatronen eingesetzt werden. Das hält die Druckkosten besonders niedrig, da nur die Patronen ausgetauscht werden müssen, die tatsächlich über keine Tinte mehr verfügen. Die hochwertigen HP Ersatzpatronen für das Multitalent glänzen zudem mit ihrer einmaligen Druckertinte. Diese verleiht vor allem Fotos eine ungeheure Brillanz. Den Druckkopf beinhalten die HP Ersatzpatronen für den 7510 e All-in-One bereits – so ist immer sichergestellt, dass Düsen und Tinte perfekt aufeinander abgestimmt sind. Auf diese Weise gelingt dem Photosmart 7510 eine extrem hohe Auflösung von 9.600 mal 2.400 dpi beim Farbdruck. Der Allrounder druckt dabei mit Höchstgeschwindigkeit: Maximal kann er bis zu 33 Seiten in der Minute ausgeben.

Günstige HP Druckerpatronen

HP Ersatzpatronen sowie auch HP Toner für Laserdrucker dieses Herstellers finden Verbraucher zu besonders günstigen Preisen online. Da die Tintenpatronen extrem lange halten, lohnt sich die Investition in die HP Druckerpatronen. Die Anwender werden mit herausragenden Drucken, Kopien und glänzenden Faxausdrucken belohnt.

STEUERUNG DURCH SCHALTANLAGEN

In Industriebetrieben sind sie unverzichtbar: Schaltanlagen zur Steuerung von Maschinen. Elektrische Energie wird durch diese Anlagen verteilt beziehungsweise umgespannt. Die gezielte Arbeit der Maschinen ist nur durch diese Anlagen ermöglicht. Durch die Steuerung durch Schaltanlagen ist es möglich, dass die Maschinen alle optimal arbeiten. Die Produktion kann erst durch diese Steuerung perfekt abgestimmt werden, so dass sie vollkommen effizient arbeiten.

Steuerung von speziellen Maschinen

Im Schaltschrankbau werden verschiedene Schaltanlagen für die verschiedensten Maschinen entwickelt und produziert. Dabei kommt es darauf an, dass alle Komponenten ideal aufeinander abgestimmt werden, damit alle Maschinen so effizient arbeiten, dass die Produktion wirtschaftlich sinnvoll ist. Bei der Produktion zählen vor allem die Komponenten Zeit und Energieverbrauch. Beide Komponenten müssen möglichst niedrig gehalten werden. Das heißt also dass in möglichst kurzer Zeit möglichst viel produziert werden muss und das mit einem möglichst niedrigen Energieverbrauch. Das bedeutet, dass die Stromzufuhr immer ideal verteilt werden muss, um nicht Energie zu verschwenden oder durch falsche Verhältnisse die Produktion nicht auf höchster Effizienz laufen zu lassen.

Der Schaltschrank

Ein Schaltschrank kann je nach seinem Einsatz in unterschiedlicher Art und Weise aufgebaut sein. Die einfachste Form des Schrankes ist der Klemm- beziehungsweise Verteilerkasten. In dieser Art von Schaltschrank werden Klemmen verwendet, um verschiedene Komponenten elektrisch zu verbinden und das in übersichtlicher Art und Weise.
Je nach Anwendung des Schaltschrankes ist sein Aufbau natürlich wandelbar und kann auch in noch viel komplizierter Form erfolgen – das kommt ganz darauf an welche Aufgaben der Anlage zukommen werden, für die Steuerung welcher Maschinen er zum Einsatz kommt. Das Material aus dem ein Schaltschrank besteht, ist dagegen eher einheitlich. Meist werden sie aus lackiertem Stahlblech gefertigt oder auch aus Kunststoff. Auch Aluminiumblech kommt bei einigen Modellen zum Einsatz. Aus welchem Material ein Schaltschrank besteht hängt maßgeblich mit dem Ort seines Einsatzes zusammen. Bei Schaltschränken im Außenbereich wird beispielsweise meist Kunststoff verwendet. In Lebensmittelbetrieben oder in der Pharmaindustrie werden meist Schaltschränke aus Edelstahl eingesetzt.

Montage der Schaltschränke

Je nach Art des Schaltschrankes unterscheidet man zwischen verschiedenen Montageformen. Die einfachste Form des Schaltschrankes ist der Stand- Schaltschrank, dabei handelt es sich um einen einzeln stehenden Schrank, der keinerlei komplizierte Montagearbeit erfordert. Oft sind diese Stand- Schaltschränke auch mit Rollen ausgestattet. Werden mehrere Schaltschränke angewandt, so greift man meist zu Anreih- Schaltschränken. Dabei handelt es sich um Schränke ohne Seitenwände beziehungsweise herausnehmbaren Standpfosten. Dadurch wird die Kabelverlegung erleichtert. Auch Schaltkästen zur Wandmontage werden häufig eingesetzt.

TECHNISCH INTERESSANT: 3D FERNSEHER

Neue Techniken halten schnell Einzug in die heimischen vier Wände. Das gilt auch für die neuen 3D Fernseher, welche aus dem Heimkino ein noch nie dagewesenes, emotionsbereicherndes Kinoerlebnis entstehen lassen soll.

Unterschiedliche Modelle und drei Arten von Displays.

Es ist stets eine private Entscheidung, zu welcher Marke man sich hingezogen fühlt und das ist kein Problem, da die Hersteller nahezu gleiche Techniken verwenden. Darunter zählen die absatzmäßig starken LCD Displays, energieeffiziente LED Displays und die stets umstrittene Plasmatechnik, welche die Käufermeinungen spaltet. Was dabei unverständlich ist, weil die 3D Plasmamodelle immer noch die besten Kontrastwerte besitzen und somit die natürlichsten Bildqualitäten bieten. Der Stromverbrauch konnte durch neue technische Details gesenkt werden, kommt aber an die 3D LED Fernseher in punkto Energieeffizienz nicht heran. Einziger Nachteil ist eine permanente Hintergrundbeleuchtung, welche daher rührt, dass es keine reinen 3D LED Fernseher, sondern eine Mischung aus LCD-LED Displays gibt, welche zu einem sogenannten Clouding (Clouding: durchleuchten an den Ecken) neigen.

Anderes Modell andere Ausstattung!

Neben der neuen 3D Technik gibt es weitere nützliche Highlights, welche die Kaufentscheidungen vereinfachen sollen, in dem mehr Funktionen und somit vielseitigere Fernseher angeboten werden. Dazu zählt unter anderem die Internetfähigkeit, welche das bequeme Surfen vom Sofa aus ermöglicht. Die Möglichkeit Angebote von Anbietern für Video On Demand Dienstleistungen auf dem heimischen Bildschirmen abrufen zu können oder die Kompatibilität zu externen Festplatten, damit man die privaten Mp3 Sammlungen oder Videos abspielen kann. Neueste Modelle besitzen ebenfalls eine Aufnahmefunktion, welche es erlaubt Sendungen und Filme auf externe Datenträger zu sichern.

BEAMER ODER FERNSEHER?

Bei der Anschaffung neuer Technik stellt sich für viele Interessenten die Frage, ob ein Beamer mit Leinwand oder ein Flachbildfernseher sinnvoller erscheint. Hier sollte man keinesfalls nur nach dem persönlichen Geschmack entscheiden, sondern wichtige Aspekte zur Eignung in die Auswahl einbeziehen.

Beamer oder Fernseher, für wen eignet sich was?

Um einen Beamer sinnvoll einzusetzen, sollte er in einem großen Raum eingesetzt werden. Kleine Wohnzimmer sind für den Einsatz eines Beamer wenig vorteilhaft, da er hier seine Produkteigenschaften nicht voll entfalten kann. Um ein optimales und überzeugendes Bild in hochwertiger Qualität zu liefern, sollte der Beamer eine bestimmte Entfernung zur Leinwand haben. Für kleine Räume eignen sich Flachbildfernseher oftmals besser, da sie in unterschiedlichen Größen dem jeweiligen Zimmer angepasst werden können. Nicht immer bietet ein großer Fernseher oder ein Beamer auch große Vorteile in der Anwendung. Viel wichtiger als de Größe des Gerätes ist die Anpassung an den genutzten Raum. Wer zu nahm an der Leinwand oder dem Flachbildfernseher sitzt, wird aufgrund der niedrigen Entfernung nicht von einem perfekten Bild profitieren. Eine große Kino Leinwand sollte daher ausschließlich in großen Räumen angewendet werden.

Die Unterschiede von Beamer und Fernseher

Ein Beamer benötigt entweder eine Leinwand, oder einen Anstrich mit Spezialfarbe an der Wand zur Übertragung. Der Fernseher benötigt keine weiteren Zusatzgeräte, ist in der Anschaffung aber trotzdem nicht günstiger als ein Beamer mit Zubehör. Für was Sie sich entscheiden, obliegt Ihren persönlichen Bedürfnissen und einer perfekten Anpassung an Ihre Raumverhältnisse. Perfekte Bilder werden in beiden Fällen geliefert, wenn der Abstand passt.

MULTIMEDIATECHNIK SPEDITIONEN IM VERGLEICH

Was Speditionen angeht, bin ich eigentlich ein ganz normaler Leihe. Kaum ergibt sich die Situation, wo ich mit Transportunternehmen in Kontakt komme und wenn ich dann mal eine Spedition brauche, dann weiß ich eigentlich gar nicht, wo ich mit der Suche beginnen soll. Normalerweise würde ich mich wohl direkt an die erstbeste Spedition wenden, die sich findet. Doch erst vor kurzer Zeit hab ich festgestellt, dass ich dadurch viel mehr Geld bezahlen muss, als eigentlich notwendig ist. Wichtig ist nämlich der Vergleich von unterschiedlichen Speditionen. Nur so findet man das beste Angebot. Unter anderem findet man hier Hilfe im Internet auf www.logintrans.de.

Der Preis nicht Vorherrschend

Es ist ganz klar, dass die Preisfrage durchaus von elementarer Bedeutung ist. Es macht schließlich einen Unterschied, ob man sich möglicherweise 20% an Kosten einsparen kann, nur weil man sich für einen anderen als den „offensichtlichen“ Spediteur in der eigenen Umgebung entscheidet. Doch nur über solche Speditionsportale im Internet würde ich persönlich herausfinden können, wo nun wirklich das günstigste Angebot verborgen ist.
Normalerweise würde man sich vielleicht an zwei oder maximal drei Speditionen wenden, um dann eine Entscheidung zu treffen. Über das Netz lassen sich eine Vielzahl an Angeboten einholen und das in zweistelliger Höhe. Hier kann man dann nur als einzigen Kritikpunkt angeben, dass man die Qual der Wahl hat. Bei näherer Betrachtung ist das dann aber auch gar nicht der Fall. Wer die unterschiedlichen Angebote der Speditionen miteinander vergleicht, der wird zwar sicherlich einen ungefähren preislichen Richtwert finden, der bei allen Unternehmen gleich ist, doch Unterschiede gibt es dennoch. Warum also mehr bezahlen, als eigentlich notwendig. Natürlich gilt dies, zumindest für mich, nur unter dem Gesichtspunkt, dass die Leistung auch die gleiche ist. Es nützt mir wenig, wenn ich mir 30% der Kosten erspare, dafür aber auch der Transport schlechter ist und manche Gegenstände vielleicht sogar beschädigt ankommen.
Keine einfache Sache also, aber in jedem Fall würde ich einen Vergleich von mehreren unterschiedlichen Anbietern empfehlen und diesen kann man eben am besten im Internet über Vergleichsportale für Speditionen durchführen.